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Wie kann es sein, dass …?

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Vielleicht kennst Du auch diese Ratlosigkeit in Anbetracht der vielen Krisen dieser Zeit. Ökologie, Ökonomie, Finanzwesen, Soziale Ungerechtigkeiten – lassen wir Corona mal ganz beiseite.
 
Auch C. Otto Scharmer hat sich die Frage gestellt wie es sein kann, dass wir kollektiv Ergebnisse kreieren, die eigentlich keiner will … und trotzdem immer so weiter machen. Als Antwort darauf

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Die Reportage "Zeit ist Geld"

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... und eine Reflektion über einen gesunden Umgang mit der Zeit

Die Reportage leitet her wie dieses „Messbar machen von Zeit“ entstanden ist und welche Auswüchse das angenommen hat:

Jede verschwendete Minute ein Effizienzverlust

Frauen, die mit Windeln zur Arbeit in der Hähnchenfabrik gehen müssen, weil sie nicht sicher sein können, dass sie innerhalb der erlaubten 7 Minuten den Toilettengang erledigt bekommen.

Arbeiten bis zum Umfallen

Japan hat Karoshi, dem Tod durch Überarbeitung, als mögliche Todesursache anerkannt. Die Opfer sterben an Herzinfarkt, Gehirnblutung, Schlaganfall oder begehen Suizid. 40% der Japaner seien vom Burnout betroffen.

Auch in Deutschland wird der Arbeitsdruck immer höher. Nicht umsonst sind auch hier im Land die Burnout-Diagnosen in den letzten Jahren enorm gestiegen.

Ich selbst kenne diesen leistungsstarken inneren Antreiber sehr gut, der mich lange Jahre sehr viel Energie und Zeit in meinen Job hat investieren lassen. Egal wie ungesund die Relation zwischen Arbeitspensum und Ressourcen sich entwickelte...

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Die Krise als Chance zum kollektiven Durchatmen

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Aus höherer Perspektive betrachtet finde ich es höchst spannend, was dieser Tage in unserer Welt passiert – unsere Beschleunigungsgesellschaft mit ihrem Arbeitsdruck und überhitztem Aktivismus wird von jetzt auf gleich ausgebremst, das öffentliche Leben kommt zum Erliegen und wir sind kollektiv zum Nichts-Tun verdammt.


Wenn wir damit ruhig werden, können wir es vielleicht sogar genießen – und Durchatmen!


Chronischer Stress sowie Überbelastung in Beruf und Privatleben haben in den letzten Jahren die Burnout-Erkrankungen drastisch ansteigen lassen. Wir leben in einer Welt, in der oft schon das Grundschulkind einen durchgetakteten Tagesablauf hat und leistungsorientiert funktionieren muss.


Dabei haben Hirnforscher und Psychologen längst herausgefunden, wie wichtig Phasen absichtslosen Nichtstuns sind – nicht nur für Kinder! Sie fördern nicht nur die Regeneration und stärken das Gedächtnis, sondern sind auch die Voraussetzung für Kreativität und für das seelische Gleichgewicht.

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Vom verpassten Termin und, was das mit Wahrnehmung zu tun hat

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Letzte Woche Mittwoch war ich am Packen für die Fahrt zu einem Workshop, als das Telefon klingelt: wo ich denn bleibe? Von Anfang an hatte ich den Workshop fälschlicherweise als Donnerstagabend beginnend in meinem Gehirn abgespeichert, den Zug entsprechend gebucht usw. Zwischenzeitlich gab es einige Detailinfos zur Veranstaltung. Doch alle entsprechenden Infos habe ich geflissentlich überlesen.

Das, was mir hier passiert ist, ist ein gutes Beispiel für das, was unser Gehirn eigentlich permanent macht.

Um mit der Flut von Informationen, Eindrücken und Erfahrungen klar zu kommen, hat es eingebaute Filter:

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Von Lustleistern und Höhenflügen

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Seit ein befreundeter Vertriebsleiter vor fünf Jahren das Unternehmen wechselte, ist er beruflich nur noch im Höhenflug. Vor ein paar Tagen erzählte er mir wieder freudestrahlend von seinem enormen Umsatzplus in diesem Jahr.
 
Auf meine Frage, was sein Schlüssel für den Erfolg ist, sagte er mir Folgendes: